Wuchsgebiet 9 · Norddeutsches Tiefland · Brandenburg (95 %) und Berlin (3 %)
Wald im Wuchsgebiet Nordostbrandenburger Jungmoränenland (Mittelbrandenburger Jungmoränenland)
Die Kiefer allein bedeckt mehr als die Hälfte der Fläche (51,0 %). Beim Privatwaldanteil liegt das Wuchsgebiet Nordostbrandenburger Jungmoränenland (Mittelbrandenburger Jungmoränenland) mit 68,0 % im oberen Sechstel der 78 Gebiete (Platz 11). Wald bedeckt 18,4 % der Gebietsfläche (79.230 Hektar).
Auf 100 Bäume heruntergerechnet: 51 Kiefern, 14 Eichen, 9 sonstige langlebige Laubbäume und 6 Birken.
Nadelbäume57,3 %± seit 2012
Laubbäume42,7 %± seit 2012
- Eiche13,9 %+3,2
- Sonstige, langlebig8,7 %−1,3
- Birke5,4 %−0,5
- Sonstige, kurzlebig4,2 %−2,2
- Erle≈3,3 %±0,0
- Buche≈3,2 %−0,2
- Ahorn2,5 %+0,2
- Unter 2 %: Esche ≈1,4 %
272 Trakte; 7 der 13 Anteile sind unsicher (≈).
Bei der Mischbestockung: Platz 63 von 78
Im Vergleich zum Mittel der Wuchsregion Norddeutsches Tiefland ist das Gebiet weniger dicht bewaldet (18,4 gegenüber 25,2 %).
50,8 % der Waldfläche sind 61 bis 120 Jahre alt
Verteilt auf zwei Länder, größter Teil in Brandenburg
Brandenburg (95 %) und Berlin (3 %)
Seit 2012 hat die Eiche am stärksten zugelegt: +3,2 Prozentpunkte
Zugelegt haben Eiche (+3,2), Kiefer (+1,3) und Lärche (+0,6); verloren haben Sonstige, kurzlebig (−2,2), Fichte (−1,5) und Sonstige, langlebig (−1,3) Prozentpunkte.
- Holzvorrat je Hektar (gleiche Fläche)
- 318,4→326,6 m³Rang 38 von 78
68,0 % der Fläche sind Privatwald
- Staatswald (Bund)≈ 2,8 %
- Staatswald (Land)17,1 %
- Körperschaftswald12,1 %
- Privatwald68,0 %
Am ähnlichsten gemischt: Ostniedersächsisches Tiefland
- Nordostbrandenburger Jungmoränenland (Mittelbrandenburger Jungmoränenland)
- Ostniedersächsisches Tiefland
- Südost-Holsteinisch-Südwestmecklenburger Altmoränenland
- Ostvorpommersches Küstenland
Quelle: Thünen-Institut, Bundeswaldinventur 2022, Lizenz CC BY 4.0; eigene Berechnungen auf Basis von 272 Trakten. So rechnen wir