Wuchsgebiet 12 · Norddeutsches Tiefland · Mecklenburg-Vorpommern (88 %) und Schleswig-Holstein (11 %)
Wald im Wuchsgebiet Südost-Holsteinisch-Südwestmecklenburger Altmoränenland
Die Kiefer allein bedeckt mehr als die Hälfte der Fläche (55,8 %). Bei der Mischbestockung liegt das Wuchsgebiet Südost-Holsteinisch-Südwestmecklenburger Altmoränenland mit 63,6 % im unteren Sechstel der 78 Gebiete (Platz 71). Wald bedeckt 34,0 % der Gebietsfläche (87.137 Hektar).
Auf 100 Bäume heruntergerechnet: 56 Kiefern, 9 Eichen, 9 Buchen und 7 Birken.
Nadelbäume64,8 %± seit 2012
Laubbäume35,2 %± seit 2012
- Eiche9,0 %+0,4
- Buche8,7 %+0,4
- Birke7,5 %−0,4
- Erle5,8 %−0,2
- Sonstige, kurzlebig2,2 %+0,3
- Unter 2 %: Sonstige, langlebig ≈0,8 %, Ahorn ≈0,7 %, Esche ≈0,4 %
296 Trakte; 5 der 13 Anteile sind unsicher (≈).
Beim Laubbaumanteil: Platz 60 von 78
Im Vergleich zum Mittel der Wuchsregion Norddeutsches Tiefland ist das Gebiet dichter bewaldet (34,0 gegenüber 25,2 %) und nadelholzreicher (35,2 gegenüber 41,1 % Laubbäume).
47,4 % der Waldfläche sind 61 bis 120 Jahre alt
Verteilt auf zwei Länder, größter Teil in Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern (88 %) und Schleswig-Holstein (11 %)
Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein im Länder-Vergleich
Seit 2012 hat die Fichte am stärksten verloren: −1,3 Prozentpunkte
Verloren hat Fichte (−1,3) Prozentpunkte.
- Holzvorrat je Hektar (gleiche Fläche)
- 309,7→324,6 m³Rang 23 von 78
Der größte Teil gehört dem Land: 39,5 % Staatswald
- Staatswald (Bund)≈ 7,3 %
- Staatswald (Land)39,5 %
- Körperschaftswald13,9 %
- Privatwald39,3 %
Am ähnlichsten gemischt: (Mittel-) Mecklenburger Jungmoränenland
- Südost-Holsteinisch-Südwestmecklenburger Altmoränenland
- (Mittel-) Mecklenburger Jungmoränenland
- Ostmecklenburg-Nordbrandenburger Jungmoränenland (Nordbrandenburger Jungmoränenland)
- Ostvorpommersches Küstenland
Quelle: Thünen-Institut, Bundeswaldinventur 2022, Lizenz CC BY 4.0; eigene Berechnungen auf Basis von 296 Trakten. So rechnen wir