Wuchsgebiet 19 · Lösshügelländer · Sachsen-Anhalt (79 %) und Niedersachsen (21 %)
Wald im Wuchsgebiet Nordwestliches Harzvorland
Keine Baumart erreicht ein Viertel der Fläche; am häufigsten ist die Buche mit 23,4 %. Bei der Waldfläche liegt das Wuchsgebiet Nordwestliches Harzvorland mit 26.684 ha im unteren Sechstel der 78 Gebiete (Platz 68). Wald bedeckt 17,6 % der Gebietsfläche.
Auf 100 Bäume heruntergerechnet: 23 Buchen, 20 Eichen, 14 Kiefern und 7 sonstige langlebige Laubbäume.
Nadelbäume26,4 %± seit 2012
Laubbäume73,6 %± seit 2012
- Buche23,4 %+3,3
- Eiche19,6 %+1,4
- Sonstige, langlebig≈7,4 %−1,7
- Birke≈6,7 %−0,7
- Esche≈5,7 %−1,4
- Ahorn≈5,7 %+1,9
- Sonstige, kurzlebig≈4,0 %+1,1
- Unter 2 %: Erle ≈1,1 %
75 Trakte; 11 der 13 Anteile sind unsicher (≈).
Beim Waldanteil: Platz 63 von 78
Im Vergleich zum Mittel der Wuchsregion Lösshügelländer ist das Gebiet dichter bewaldet (17,6 gegenüber 14,7 %). Häufigste Art der Region ist die Eiche, hier dagegen die Buche.
43,2 % der Waldfläche sind höchstens 60 Jahre alt
Verteilt auf zwei Länder, größter Teil in Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt (79 %) und Niedersachsen (21 %)
Seit 2012 hat die Fichte am stärksten verloren: −3,5 Prozentpunkte
Zugelegt haben Buche (+3,3), Ahorn (+1,9), Eiche (+1,4), Sonstige, kurzlebig (+1,1), Douglasie (+1,0) und Kiefer (+0,6); verloren haben Fichte (−3,5), Sonstige, langlebig (−1,7), Lärche (−1,5), Esche (−1,4), Birke (−0,7) und Erle (−0,5) Prozentpunkte.
- Holzvorrat je Hektar (gleiche Fläche)
- 316,0→299,4 m³Rang 61 von 78
56,9 % der Fläche sind Privatwald
- Staatswald (Land)≈ 28,5 %
- Körperschaftswald≈ 14,6 %
- Privatwald56,9 %
Am ähnlichsten gemischt: Nordwestdeutsche Berglandschwelle
- Nordwestliches Harzvorland
- Nordwestdeutsche Berglandschwelle
- Westfälische Bucht
- Oberrheinisches Tiefland und Rhein-Main-Ebene
Quelle: Thünen-Institut, Bundeswaldinventur 2022, Lizenz CC BY 4.0; eigene Berechnungen auf Basis von 75 Trakten. So rechnen wir