Wuchsgebiet 18 · Lösshügelländer · Niedersachsen (97 %) und Nordrhein-Westfalen (3 %)
Wald im Wuchsgebiet Nordwestdeutsche Berglandschwelle
Nirgends stieg der Ahornanteil seit 2012 so stark wie im Wuchsgebiet Nordwestdeutsche Berglandschwelle: +3,4 Prozentpunkte. Beim Waldanteil liegt das Gebiet mit 14,2 % im unteren Sechstel der 78 Gebiete (Platz 68). Beim Laubbaumanteil liegt das Gebiet mit 82,8 % im oberen Sechstel der 78 Gebiete (Platz 7).
Auf 100 Bäume heruntergerechnet: 26 Eichen, 26 Buchen, 8 Ahorne und 8 sonstige kurzlebige Laubbäume.
Nadelbäume17,2 %± seit 2012
Laubbäume82,8 %± seit 2012
- Eiche25,9 %+1,1
- Buche25,6 %−0,9
- Ahorn≈8,3 %+3,4
- Sonstige, kurzlebig≈8,1 %−0,2
- Sonstige, langlebig≈5,2 %+0,2
- Esche≈4,6 %+0,7
- Erle≈3,3 %+0,8
- Unter 2 %: Birke ≈1,8 %
65 Trakte; 11 der 13 Anteile sind unsicher (≈).
Bei der Waldfläche: Platz 60 von 78
Im Vergleich zum Mittel der Wuchsregion Lösshügelländer ist das Gebiet laubholzreicher (82,8 gegenüber 69,8 % Laubbäume) und wüchsiger (9,2 gegenüber 8,1 m³ Zuwachs je Hektar).
44,8 % der Waldfläche sind höchstens 60 Jahre alt
Verteilt auf zwei Länder, größter Teil in Niedersachsen
Niedersachsen (97 %) und Nordrhein-Westfalen (3 %)
Seit 2012 hat die Fichte am stärksten verloren: −3,5 Prozentpunkte
Zugelegt haben Ahorn (+3,4), Eiche (+1,1), Erle (+0,8) und Esche (+0,7); verloren haben Fichte (−3,5), Birke (−1,1), Buche (−0,9) und Lärche (−0,9) Prozentpunkte.
- Holzvorrat je Hektar (gleiche Fläche)
- 294,8→308,4 m³Rang 24 von 78
49,5 % der Fläche sind Privatwald
- Staatswald (Bund)≈ 1,7 %
- Staatswald (Land)≈ 31,0 %
- Körperschaftswald≈ 17,8 %
- Privatwald≈ 49,5 %
Am ähnlichsten gemischt: Nordthüringisches Trias-Hügelland
- Nordwestdeutsche Berglandschwelle
- Nordthüringisches Trias-Hügelland
- Saarländisch-Pfälzisches Muschelkalkgebiet
- Saar-Nahe Bergland
Quelle: Thünen-Institut, Bundeswaldinventur 2022, Lizenz CC BY 4.0; eigene Berechnungen auf Basis von 65 Trakten. So rechnen wir