Wuchsgebiet 30 · Lösshügelländer · Sachsen
Wald im Wuchsgebiet Westlausitzer Platte und Elbtalzone Mit 31,3 % gehört das Wuchsgebiet Westlausitzer Platte und Elbtalzone zu den fünf Gebieten mit dem höchsten Eichenanteil (Platz 4; höchster Wert: Mittelrheintal mit 41,7 %). Bei der Waldfläche liegt das Gebiet mit 21.261 ha im unteren Sechstel der 78 Gebiete (Platz 72). Wald bedeckt 19,9 % der Gebietsfläche.
Auf 100 Bäume heruntergerechnet: 31 Eichen, 24 Kiefern, 10 Buchen und 10 Birken.
Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Fichte: 5,3 % Fichte: 5,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Buche: 10,0 % Buche: 10,0 % Buche: 10,0 % Birke: 9,9 % Birke: 9,9 % Sonstige, langlebig: 6,1 % Sonstige, langlebig: 6,1 % Ahorn: 3,7 % Erle: 3,1 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Fichte: 5,3 % Lärche: 2,6 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Buche: 10,0 % Buche: 10,0 % Birke: 9,9 % Birke: 9,9 % Birke: 9,9 % Sonstige, langlebig: 6,1 % Ahorn: 3,7 % Sonstige, kurzlebig: 3,3 % Erle: 3,1 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Fichte: 5,3 % Lärche: 2,6 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Buche: 10,0 % Buche: 10,0 % Birke: 9,9 % Birke: 9,9 % Birke: 9,9 % Sonstige, langlebig: 6,1 % Ahorn: 3,7 % Sonstige, kurzlebig: 3,3 % Erle: 3,1 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Kiefer: 23,5 % Fichte: 5,3 % Lärche: 2,6 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Eiche: 31,3 % Buche: 10,0 % Buche: 10,0 % Buche: 10,0 % Birke: 9,9 % Birke: 9,9 % Sonstige, langlebig: 6,1 % Sonstige, langlebig: 6,1 % Ahorn: 3,7 % Sonstige, kurzlebig: 3,3 % Esche: 0,9 % Kiefer 23,5 % Fichte ≈ 5,3 % Eiche 31,3 % Buche 10,0 % Birke 9,9 % Ahorn ≈ 3,7 % Nadelbäume 31,9 % Laubbäume 68,1 % Nadelbäume 31,9 % Laubbäume 68,1 %
Nadelbäume 31,9 % ± seit 2012 Laubbäume 68,1 % ± seit 2012 Eiche 31,3 % +4,0 Buche 10,0 % +0,9 Birke 9,9 % −1,9 Sonstige, langlebig ≈ 6,1 %+0,9 Ahorn ≈ 3,7 %−0,1 Sonstige, kurzlebig ≈ 3,3 %±0,0 Erle ≈ 3,1 %−0,1 Unter 2 %: Esche ≈ 0,9 %
85 Trakte; 9 der 13 Anteile sind unsicher (≈).
Bei der Mischbestockung: Platz 13 von 78
Im Vergleich zum Mittel der Wuchsregion Lösshügelländer ist das Gebiet dichter bewaldet (19,9 gegenüber 14,7 %).
Mischbestockung % der Fläche Rang 13 von 78 Wuchsgebieten
90,7
43,1 96,5
Zuwachs m³ je Hektar und Jahr Rang 65
8,0
Deutschland 9,4 5,1 12,6
Waldanteil % der Gebietsfläche Rang 59
19,9
Deutschland 32,3 5,2 82,3
Holzvorrat m³ je Hektar Rang 56
297
Deutschland 335 167 467
Laubbäume % der Fläche Rang 25
68,1
Deutschland 46,7 16,3 99,0
46,5 % der Waldfläche sind 61 bis 120 Jahre alt
Seit 2012 hat die Eiche am stärksten zugelegt: +4,0 Prozentpunkte
Zugelegt haben Eiche (+4,0), Sonstige, langlebig (+0,9) und Buche (+0,9); verloren haben Fichte (−3,3) und Birke (−1,9) Prozentpunkte.
Holzvorrat je Hektar (gleiche Fläche) 331,9 → 344,1 m³ Rang 29 von 78
Der größte Teil gehört dem Land: 46,8 % Staatswald
Staatswald (Land) 46,8 % Körperschaftswald ≈ 7,8 % Privatwald 45,4 %
Am ähnlichsten gemischt: Niederrheinisches Tiefland
Quelle: Thünen-Institut, Bundeswaldinventur 2022, Lizenz CC BY 4.0; eigene Berechnungen auf Basis von 85 Trakten. So rechnen wir