Wuchsgebiet 23 · Norddeutsches Tiefland · Sachsen-Anhalt (54 %) und Brandenburg (46 %)
Wald im Wuchsgebiet Hoher Fläming
Die Kiefer allein bedeckt mehr als die Hälfte der Fläche (68,8 %). In der Wuchsregion Norddeutsches Tiefland (22 Gebiete) ist kein anderes Gebiet so dicht bewaldet (61,0 %). Bei der Mischbestockung gehört das Wuchsgebiet Hoher Fläming mit 53,7 % zu den sechs niedrigsten Werten aller 78 Gebiete (Platz 75).
Auf 100 Bäume heruntergerechnet: 69 Kiefern, 8 Eichen, 7 Birken und 5 Buchen.
Nadelbäume74,0 %± seit 2012
Laubbäume26,0 %± seit 2012
- Eiche8,2 %+0,8
- Birke7,4 %−0,3
- Buche≈5,1 %+1,7
- Sonstige, langlebig≈2,2 %+0,9
- Unter 2 %: Sonstige, kurzlebig ≈1,5 %, Erle ≈0,8 %, Ahorn ≈0,7 %
192 Trakte; 10 der 13 Anteile sind unsicher (≈).
Beim Laubbaumanteil: Platz 70 von 78
Im Vergleich zum Mittel der Wuchsregion Norddeutsches Tiefland ist das Gebiet dichter bewaldet (61,0 gegenüber 25,2 %) und nadelholzreicher (26,0 gegenüber 41,1 % Laubbäume).
45,5 % der Waldfläche sind 61 bis 120 Jahre alt
Verteilt auf zwei Länder, größter Teil in Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt (54 %) und Brandenburg (46 %)
Seit 2012 hat die Kiefer am stärksten verloren: −3,0 Prozentpunkte
Zugelegt haben Buche (+1,7), Sonstige, langlebig (+0,9), Eiche (+0,8), Douglasie (+0,8) und Sonstige, kurzlebig (+0,6); verloren haben Kiefer (−3,0), Fichte (−1,2) und Lärche (−0,7) Prozentpunkte.
- Holzvorrat je Hektar (gleiche Fläche)
- 276,3→284,9 m³Rang 34 von 78
61,5 % der Fläche sind Privatwald
- Staatswald (Bund)≈ 10,0 %
- Staatswald (Land)25,2 %
- Körperschaftswald≈ 3,3 %
- Privatwald61,5 %
Am ähnlichsten gemischt: Ostniedersächsisch-altmärkisches Altmoränenland (Westprignitz-Altmärkisches Altmoränenland)
Quelle: Thünen-Institut, Bundeswaldinventur 2022, Lizenz CC BY 4.0; eigene Berechnungen auf Basis von 192 Trakten. So rechnen wir