Waldkennzahlen

Wuchsgebiet 24 · Norddeutsches Tiefland · Brandenburg (90 %) und Sachsen-Anhalt (6 %) und Berlin (3 %)

Wald im Wuchsgebiet Mittelbrandenburger Talsand- und Moränenland

Unter allen 78 Gebieten hat das Wuchsgebiet Mittelbrandenburger Talsand- und Moränenland die größte Waldfläche (464.737 ha) und den niedrigsten Anteil gemischter Bestände (43,1 %). Anteilig wachsen in keinem anderen Gebiet so viele Kiefern wie hier: 74,2 % der Fläche; zweithöchster Wert: Düben-Niederlausitzer Altmoränenland mit 73,3 %. Wald bedeckt 39,4 % der Gebietsfläche.

Auf 100 Bäume heruntergerechnet: 74 Kiefern, 9 Eichen, 5 Birken und 4 Erlen.

Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Eiche: 8,5 %Eiche: 8,5 %Birke: 4,8 %Birke: 4,8 %Erle: 4,2 %Sonstige, kurzlebig: 2,1 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Eiche: 8,5 %Eiche: 8,5 %Birke: 4,8 %Erle: 4,2 %Sonstige, langlebig: 3,0 %Sonstige, kurzlebig: 2,1 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Fichte: 0,5 %Eiche: 8,5 %Eiche: 8,5 %Birke: 4,8 %Erle: 4,2 %Sonstige, langlebig: 3,0 %Buche: 0,9 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Kiefer: 74,2 %Eiche: 8,5 %Eiche: 8,5 %Eiche: 8,5 %Birke: 4,8 %Erle: 4,2 %Sonstige, langlebig: 3,0 %Ahorn: 0,7 %Kiefer74,2 %Eiche8,5 %Erle4,2 %Nadelbäume 75,5 %Laubbäume 24,5 %Nadelbäume 75,5 %Laubbäume 24,5 %

Nadelbäume75,5 %± seit 2012

Laubbäume24,5 %± seit 2012

1494 Trakte; 4 der 13 Anteile sind unsicher (≈).

Beim Laubbaumanteil: Platz 73 von 78

Im Vergleich zum Mittel der Wuchsregion Norddeutsches Tiefland ist das Gebiet dichter bewaldet (39,4 gegenüber 25,2 %) und nadelholzreicher (24,5 gegenüber 41,1 % Laubbäume).

Mischbestockung% der FlächeRang 78 von 78 Wuchsgebieten
43,1
43,196,5
Laubbäume% der FlächeRang 73
24,5
Deutschland 46,716,399,0
Holzvorratm³ je HektarRang 62
285
Deutschland 335167467
Zuwachsm³ je Hektar und JahrRang 61
8,1
Deutschland 9,45,112,6
Waldanteil% der GebietsflächeRang 34
39,4
Deutschland 32,35,282,3

53,6 % der Waldfläche sind 61 bis 120 Jahre alt

36 %
1–60
54 %
61–120
11 %
über 120

Verteilt auf drei Länder, größter Teil in Brandenburg

Brandenburg und Sachsen-Anhalt im Länder-Vergleich

Seit 2012 hat die Birke am stärksten verloren: −1,0 Prozentpunkte

Zugelegt haben Eiche (+0,9) und Sonstige, langlebig (+0,6); verloren haben Birke (−1,0) und Sonstige, kurzlebig (−0,8) Prozentpunkte.

Holzvorrat je Hektar (gleiche Fläche)
272,4→288,1 m³Rang 18 von 78

56,1 % der Fläche sind Privatwald

Am ähnlichsten gemischt: Düben-Niederlausitzer Altmoränenland

Quelle: Thünen-Institut, Bundeswaldinventur 2022, Lizenz CC BY 4.0; eigene Berechnungen auf Basis von 1494 Trakten. So rechnen wir