Wuchsgebiet 51 · Westliche Mittelgebirgsschwelle · Bayern (63 %) und Hessen (22 %) und Thüringen (15 %)
Wald im Wuchsgebiet Rhön In der Wuchsregion Westliche Mittelgebirgsschwelle (16 Gebiete) steht nirgends so viel Holz je Hektar (364,0 m³ je Hektar). Beim Anteil alter Bestände liegt das Wuchsgebiet Rhön mit 26,0 % im oberen Sechstel der 78 Gebiete (Platz 9). Wald bedeckt 42,2 % der Gebietsfläche (103.475 Hektar).
Auf 100 Bäume heruntergerechnet: 33 Buchen, 16 Fichten, 13 Eichen und 10 Kiefern.
Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Kiefer: 9,7 % Kiefer: 9,7 % Kiefer: 9,7 % Douglasie: 4,2 % Lärche: 3,4 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Eiche: 13,0 % Eiche: 13,0 % Eiche: 13,0 % Ahorn: 5,4 % Ahorn: 5,4 % Esche: 4,7 % Sonstige, langlebig: 3,5 % Birke: 2,9 % Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Kiefer: 9,7 % Kiefer: 9,7 % Kiefer: 9,7 % Douglasie: 4,2 % Tanne: 0,6 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Eiche: 13,0 % Eiche: 13,0 % Eiche: 13,0 % Ahorn: 5,4 % Esche: 4,7 % Esche: 4,7 % Sonstige, langlebig: 3,5 % Sonstige, kurzlebig: 2,4 % Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Kiefer: 9,7 % Kiefer: 9,7 % Douglasie: 4,2 % Lärche: 3,4 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Eiche: 13,0 % Eiche: 13,0 % Eiche: 13,0 % Ahorn: 5,4 % Esche: 4,7 % Sonstige, langlebig: 3,5 % Birke: 2,9 % Sonstige, kurzlebig: 2,4 % Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Fichte: 16,2 % Kiefer: 9,7 % Kiefer: 9,7 % Douglasie: 4,2 % Lärche: 3,4 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Buche: 33,5 % Eiche: 13,0 % Eiche: 13,0 % Eiche: 13,0 % Eiche: 13,0 % Ahorn: 5,4 % Esche: 4,7 % Sonstige, langlebig: 3,5 % Birke: 2,9 % Erle: 0,6 % Fichte 16,2 % Kiefer ≈ 9,7 % Buche 33,5 % Eiche 13,0 % Ahorn ≈ 5,4 % Nadelbäume 34,1 % Laubbäume 65,9 % Nadelbäume 34,1 % Laubbäume 65,9 %
Nadelbäume 34,1 % ± seit 2012 Laubbäume 65,9 % ± seit 2012 Buche 33,5 % +3,7 Eiche 13,0 % −0,5 Ahorn ≈ 5,4 %+0,3 Esche ≈ 4,7 %+0,4 Sonstige, langlebig ≈ 3,5 %+0,2 Birke ≈ 2,9 %+0,1 Sonstige, kurzlebig ≈ 2,4 %+0,2 Unter 2 %: Erle ≈ 0,6 %
106 Trakte; 10 der 13 Anteile sind unsicher (≈).
Beim Privatwaldanteil: Platz 63 von 78
Im Vergleich zum Mittel der Wuchsregion Westliche Mittelgebirgsschwelle ist das Gebiet holzreicher (364,0 gegenüber 284,2 m³ je Hektar) und wüchsiger (9,9 gegenüber 8,7 m³ Zuwachs je Hektar).
Zuwachs m³ je Hektar und Jahr Rang 21 von 78 Wuchsgebieten
9,9
Deutschland 9,4 5,1 12,6
Holzvorrat m³ je Hektar Rang 23
364
Deutschland 335 167 467
Mischbestockung % der Fläche Rang 24
88,2
43,1 96,5
Laubbäume % der Fläche Rang 28
65,9
Deutschland 46,7 16,3 99,0
Waldanteil % der Gebietsfläche Rang 30
42,2
Deutschland 32,3 5,2 82,3
37,9 % der Waldfläche sind 61 bis 120 Jahre alt
Seit 2012 hat die Fichte am stärksten verloren: −4,6 Prozentpunkte
Zugelegt hat Buche (+3,7); verloren haben Fichte (−4,6) und Eiche (−0,5) Prozentpunkte.
Holzvorrat je Hektar (gleiche Fläche) 345,5 → 368,0 m³ Rang 16 von 78
Der größte Teil gehört dem Land: 34,1 % Staatswald
Staatswald (Bund) ≈ 5,3 % Staatswald (Land) 34,1 % Körperschaftswald 28,8 % Privatwald 31,8 %
Am ähnlichsten gemischt: Gutland
Quelle: Thünen-Institut, Bundeswaldinventur 2022, Lizenz CC BY 4.0; eigene Berechnungen auf Basis von 106 Trakten. So rechnen wir