Wuchsgebiet 52 · Mesozoisches Schichtstufenland · Thüringen (62 %) und Bayern (38 %)
Wald im Wuchsgebiet Südthüringisches-Oberfränkisches Trias-Hügelland
Wald bedeckt 43,6 % der Gebietsfläche (142.603 Hektar).
Auf 100 Bäume heruntergerechnet: 30 Fichten, 26 Kiefern, 14 Buchen und 8 Eichen.
Nadelbäume61,9 %± seit 2012
Laubbäume38,1 %± seit 2012
- Buche14,0 %+1,8
- Eiche8,5 %+1,0
- Birke4,2 %−0,2
- Sonstige, kurzlebig3,0 %−0,3
- Sonstige, langlebig≈2,7 %+0,8
- Ahorn≈2,3 %+0,8
- Unter 2 %: Esche ≈1,8 %, Erle ≈1,7 %
182 Trakte; 6 der 13 Anteile sind unsicher (≈).
Beim Anteil alter Bestände: Platz 21 von 78
Im Vergleich zum Mittel der Wuchsregion Mesozoisches Schichtstufenland ist das Gebiet nadelholzreicher (38,1 gegenüber 49,2 % Laubbäume) und dichter bewaldet (43,6 gegenüber 39,2 %).
Zuwachsm³ je Hektar und JahrRang 23 von 78 Wuchsgebieten
9,8
Deutschland 9,45,112,6
Laubbäume% der FlächeRang 56
38,1
Deutschland 46,716,399,0
Waldanteil% der GebietsflächeRang 24
43,6
Deutschland 32,35,282,3
Holzvorratm³ je HektarRang 24
360
Deutschland 335167467
Mischbestockung% der FlächeRang 33
86,8
43,196,5
42,5 % der Waldfläche sind 61 bis 120 Jahre alt
1–60
61–120
über 120
Verteilt auf zwei Länder, größter Teil in Thüringen
Seit 2012 hat die Fichte am stärksten verloren: −5,6 Prozentpunkte
Zugelegt haben Buche (+1,8), Kiefer (+1,5), Eiche (+1,0), Ahorn (+0,8) und Sonstige, langlebig (+0,8); verloren hat Fichte (−5,6) Prozentpunkte.
- Holzvorrat je Hektar (gleiche Fläche)
- 359,9→361,7 m³Rang 47 von 78
50,2 % der Fläche sind Privatwald
- Staatswald (Bund)≈ 1,8 %
- Staatswald (Land)27,9 %
- Körperschaftswald20,2 %
- Privatwald50,2 %
Am ähnlichsten gemischt: Elbsandsteingebirge
- Südthüringisches-Oberfränkisches Trias-Hügelland
- Elbsandsteingebirge
- Frankenalb und Oberpfälzer Jura
- Ostthüringisches Trias-Hügelland
Quelle: Thünen-Institut, Bundeswaldinventur 2022, Lizenz CC BY 4.0; eigene Berechnungen auf Basis von 182 Trakten. So rechnen wir