Wuchsgebiet 60 · Mesozoisches Schichtstufenland · Bayern (97 %) und Baden-Württemberg (3 %)
Wald im Wuchsgebiet Frankenalb und Oberpfälzer Jura
Bei der Waldfläche liegt das Wuchsgebiet Frankenalb und Oberpfälzer Jura mit 346.561 ha im oberen Sechstel der 78 Gebiete (Platz 8). Beim Holzvorrat je Hektar liegt das Gebiet mit 397,3 m³ im oberen Sechstel der 78 Gebiete (Platz 10). Bei der Mischbestockung liegt das Gebiet mit 91,5 % im oberen Sechstel der 78 Gebiete (Platz 12). Wald bedeckt 42,0 % der Gebietsfläche.
Auf 100 Bäume heruntergerechnet: 33 Fichten, 26 Buchen, 21 Kiefern und 5 Eichen.
Nadelbäume57,2 %± seit 2012
Laubbäume42,8 %± seit 2012
- Buche25,8 %+3,0
- Eiche5,1 %+0,2
- Sonstige, langlebig3,1 %+0,3
- Ahorn2,7 %+0,5
- Unter 2 %: Sonstige, kurzlebig ≈1,9 %, Esche 1,7 %, Birke 1,7 %, Erle ≈0,7 %
400 Trakte; 4 der 13 Anteile sind unsicher (≈).
Beim Anteil alter Bestände: Platz 12 von 78
Im Vergleich zum Mittel der Wuchsregion Mesozoisches Schichtstufenland ist das Gebiet nadelholzreicher (42,8 gegenüber 49,2 % Laubbäume).
45,4 % der Waldfläche sind 61 bis 120 Jahre alt
Verteilt auf zwei Länder, größter Teil in Bayern
Bayern (97 %) und Baden-Württemberg (3 %)
Seit 2012 hat die Buche am stärksten zugelegt: +3,0 Prozentpunkte
Zugelegt hat Buche (+3,0); verloren haben Fichte (−2,3), Sonstige, kurzlebig (−0,7), Kiefer (−0,7) und Esche (−0,7) Prozentpunkte.
- Holzvorrat je Hektar (gleiche Fläche)
- 379,3→396,7 m³Rang 24 von 78
58,8 % der Fläche sind Privatwald
- Staatswald (Bund)≈ 4,7 %
- Staatswald (Land)23,4 %
- Körperschaftswald13,0 %
- Privatwald58,8 %
Am ähnlichsten gemischt: Südthüringisches-Oberfränkisches Trias-Hügelland
- Frankenalb und Oberpfälzer Jura
- Südthüringisches-Oberfränkisches Trias-Hügelland
- Odenwald
- Elbsandsteingebirge
Quelle: Thünen-Institut, Bundeswaldinventur 2022, Lizenz CC BY 4.0; eigene Berechnungen auf Basis von 400 Trakten. So rechnen wir