Waldkennzahlen

Wuchsgebiet 47 · Westliche Mittelgebirgsschwelle · Rheinland-Pfalz (74 %) und Hessen (24 %) und Nordrhein-Westfalen (2 %)

Wald im Wuchsgebiet Westerwald

In der Wuchsregion Westliche Mittelgebirgsschwelle hat kein anderes Gebiet anteilig so viele sonstige kurzlebige Laubbäume (7,9 %; zweithöchster Wert: Harz mit 7,8 %). Beim Laubbaumanteil liegt das Wuchsgebiet Westerwald mit 80,1 % im oberen Sechstel der 78 Gebiete (Platz 10). Bei der Vorratsveränderung seit 2012 liegt das Gebiet mit −15,1 % im unteren Sechstel der 78 Gebiete (Platz 72). Wald bedeckt 45,6 % der Gebietsfläche (117.119 Hektar).

Auf 100 Bäume heruntergerechnet: 31 Buchen, 16 Eichen, 12 Fichten und 8 sonstige kurzlebige Laubbäume.

Fichte: 12,4 %Fichte: 12,4 %Fichte: 12,4 %Lärche: 2,9 %Douglasie: 2,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Sonstige, kurzlebig: 7,9 %Sonstige, kurzlebig: 7,9 %Ahorn: 5,9 %Ahorn: 5,9 %Sonstige, langlebig: 5,3 %Esche: 5,0 %Birke: 4,9 %Erle: 4,4 %Fichte: 12,4 %Fichte: 12,4 %Fichte: 12,4 %Lärche: 2,9 %Douglasie: 2,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Sonstige, kurzlebig: 7,9 %Sonstige, kurzlebig: 7,9 %Ahorn: 5,9 %Sonstige, langlebig: 5,3 %Sonstige, langlebig: 5,3 %Esche: 5,0 %Birke: 4,9 %Erle: 4,4 %Fichte: 12,4 %Fichte: 12,4 %Fichte: 12,4 %Lärche: 2,9 %Kiefer: 1,7 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Sonstige, kurzlebig: 7,9 %Sonstige, kurzlebig: 7,9 %Ahorn: 5,9 %Sonstige, langlebig: 5,3 %Esche: 5,0 %Esche: 5,0 %Birke: 4,9 %Erle: 4,4 %Fichte: 12,4 %Fichte: 12,4 %Fichte: 12,4 %Douglasie: 2,6 %Kiefer: 1,7 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Buche: 30,6 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Eiche: 16,0 %Sonstige, kurzlebig: 7,9 %Sonstige, kurzlebig: 7,9 %Ahorn: 5,9 %Ahorn: 5,9 %Sonstige, langlebig: 5,3 %Esche: 5,0 %Birke: 4,9 %Birke: 4,9 %Erle: 4,4 %Fichte12,4 %Buche30,6 %Eiche16,0 %Ahorn5,9 %Esche≈ 5,0 %Erle4,4 %Nadelbäume 19,9 %Laubbäume 80,1 %Laubbäume 80,1 %

Nadelbäume19,9 %± seit 2012

Laubbäume80,1 %± seit 2012

331 Trakte; 4 der 13 Anteile sind unsicher (≈).

Beim Privatwaldanteil: Platz 71 von 78

Im Vergleich zum Mittel der Wuchsregion Westliche Mittelgebirgsschwelle ist das Gebiet laubholzreicher (80,1 gegenüber 67,8 % Laubbäume) und wüchsiger (10,2 gegenüber 8,7 m³ Zuwachs je Hektar).

Laubbäume% der FlächeRang 10 von 78 Wuchsgebieten
80,1
Deutschland 46,716,399,0
Zuwachsm³ je Hektar und JahrRang 17
10,2
Deutschland 9,45,112,6
Waldanteil% der GebietsflächeRang 20
45,6
Deutschland 32,35,282,3
Mischbestockung% der FlächeRang 28
87,4
43,196,5
Holzvorratm³ je HektarRang 50
304
Deutschland 335167467

46,5 % der Waldfläche sind höchstens 60 Jahre alt

46 %
1–60
34 %
61–120
19 %
über 120

Verteilt auf drei Länder, größter Teil in Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz und Hessen im Länder-Vergleich

Seit 2012 hat die Fichte am stärksten verloren: −14,1 Prozentpunkte

Zugelegt haben Eiche (+2,7), Buche (+2,5), Ahorn (+2,3), Sonstige, kurzlebig (+1,5), Sonstige, langlebig (+1,4), Birke (+1,4) und Douglasie (+1,3); verloren hat Fichte (−14,1) Prozentpunkte.

Holzvorrat je Hektar (gleiche Fläche)
359,9→305,4 m³Rang 72 von 78

Gemeinden und Körperschaften besitzen den größten Teil: 65,9 %

Am ähnlichsten gemischt: Saarländisch-Pfälzisches Muschelkalkgebiet

Quelle: Thünen-Institut, Bundeswaldinventur 2022, Lizenz CC BY 4.0; eigene Berechnungen auf Basis von 331 Trakten. So rechnen wir